Hier findet ihr alle Exkursionen, die am Freitag stattfinden.
Wir sind mit euch in ganz Niedersachsen unterwegs.

Autostadt Wolfsburg

Die Autostadt Wolfsburg ist ein Auslieferungszentrum, Museum und Freizeitpark der Volkswagen AG mit dem Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“.
Es gibt zu den Marken des Konzerns jeweils einen Pavillon mit verschiedenen Architekturen. Dort werden Visionen, Modelle und Prototypen dargestellt.
Wie hört es sich zum Beispiel an, wenn ein Lamborghini Aventador direkt neben einem Vollgas gibt?
Im Konzernforum mit Konzernwelt wird auf Design, Mobilität und Finanzmärkte eingegangen. Außerdem geht es im Bereich „Level Green“ um Nachhaltigkeit und beim „Autowerk“ um die verschiedenen Schritte einer modernen Autoproduktion.
Das „Zeithaus“ zeigt die Automobilgeschichte mit ihren Meilensteinen. In der Ausstellung sind 260 Fahrzeuge von über 60 verschieden Marken.
Die verschiedenen Gebäude sind durch eine Parkanlage mit Kunstinstallationen verbunden und bieten viel Platz für Pausen zwischendurch.

Schillat-Höhle

Mit dem Zug geht es bei dieser Exkursion 50 km nach Süden an den Rand des schönen Süntel nach Hessisch Oldendorf. Nach einer kleinen Wanderung in den Süntel werden wir eine Führung durch die nördlichste Tropfsteinhöhle Deutschlands bekommen.
Die Schillat-Höhle wurde 1992 bei Sprengarbeiten entdeckt und im August 2004 für die Öffentlichkeit freigegeben. Mit einem Aufzug geht es 45 Meter in die Tiefe. Bei der Fahrt werden viele Millionen Jahre Erdgeschichte an uns vorbeiziehen. Unten angekommen werden wir erfahren, wie die Erde entstand, wieso es die Eiszeit gab und vieles mehr.
Lasst euch überraschen auf dieser Reise in die Vergangenheit unseres Planeten.

Laborführung im HITec – Hannover Institute of Technology

Erlebt modernste Laboratorien im frisch eröffneten interdisziplinären Forschungszentrum. Bestaunt den weltweit einzigartigen aktiven Fallturm „Einstein-Elevator” für Versuche unter Schwerelosigkeit. Unter dem Dach des HITec können Forschende der Quantenoptik, Geodäsie und Ingenieurwesen ihre wissenschaftlichen Ziele gemeinsam verfolgen. Die Kooperation erfolgt unter anderem im Rahmen der beiden Exzellenzcluster „QuantumFrontiers“ und „PhoenixD“ sowie der Forschungsallianz Braunschweig-Hannover in der Forschungslinie QUANOMET.

Der Hauptbahnhof Hannover – Zwischen Verkehrsknotenpunkt und Flaniermeile

Mit rund einer Viertel Million Passagieren täglich zählt der Hannoveraner Hauptbahnhof zu einem der meistfrequentierten Fernbahnhöfen Deutschlands. Die ersten Züge fuhren hier in Hannover zwar schon vor mehr als 175 Jahren, jedoch wurde der Bahnhof im zweiten Weltkrieg nahezu komplett zerstört. Auf euch wartet eine spannende Führung mit einem Blick hinter die Kulissen des Hauptbahnhofes. Ein Highlight dieser Exkursion stellt der Besuch der „Geister U-Bahnstation“ dar, zu der die Öffentlichkeit sonst keinen Zugang hat.

Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung

Die Agrarmeteorologie wird im Zeitalter des mobilen Datenempfangs nicht darauf verzichten können, flexible Anwendungen zur interaktiven Abfrage von Beratungsleistungen zu ermöglichen. Als Modellstudie für eine räumlich begrenzte landwirtschaftliche Kultur nimmt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Verbundprojekt „ZwiebelNetz“ teil, das die Entwicklung einer mobilen Anwendung für den Pflanzenschutz von Zwiebeln zum Ziel hat. Somit soll eine verbesserte Effizienz der Fungizidmaßnahmen und eine Vermeidung von biologischen Resistenzen erreicht werden.
Da Pilzkrankheiten wie die auf Zwiebelblätter einwirkende „Peronospora Destructor“ stark von Luftfeuchtigkeit und Blattnässe abhängen, wird am Zentrum für Agrarmeteorologische Forschung (ZAMF) das Mikroklima in einem Pflanzenbestand mit dem Modell BEKLIMA simuliert. Zur Vorhersage des Erregers dient ein weiteres Modell, das am ZAMF entwickelt wurde und beim Pflanzenschutzdienst ISIP betrieben wird. Als Randbedingungen dienen neben synoptischen Mess- und Vorhersagewerten auch die Daten der realen Pflanzengeometrie. Das Projekt „ZwiebelNetz“ beinhaltet die Verbesserung der
Pflanzenparametrisierung sowie die Implementierung eines Geowebservers zur Bereitstellung von agrarmeteorologischen Daten in Echtzeit. Mit diesen Voraussetzungen soll ein individuelles und an den Standort angepasstes Beratungsprodukt erstellt werden. Soweit die technische Lösung im Projektmaßstab etabliert ist, soll eine Erweiterung auf weiter verbreitete Kulturen stattfinden.

Museum für Energiegeschichte(n)

Ohne Energie und Elektrizität hätte es viele Erfindungen der Industrialisierung, welche bis heute verwendet werden, nie gegeben. Ob Radio, Glühlampe oder Telefon – jede dieser Innovationen hat eine eigene Geschichte, welche hier im Museum erzählt wird und bewundert werden kann.
Es besteht seit 1979 und beherbergt von frühen Elektrisiermaschinen, über die von Werner von Siemens erfundene Dynamomaschine, bis zu modernen Apparaten Vertreter aus mehreren Jahrhunderten. Um dabei noch einen Überblick behalten zu können, ist das Museum für Energiegeschichte(n) in viele Ausstellungsbereiche aufgeteilt; Beleuchtung, Rundfunk und Medizin sind nur einige der weitreichenden Kategorien.
In den über 1000 Exponaten lassen sich Meilensteine der Technik sowie kuriose Basteleien der Energieanwendung finden.

Der Achtermann

Wer gerne wandert und den Ausblick von oben genießt, ist bei dieser Exkursion richtig. Die Achtermannshöhe, auch einfach nur „Achtermann“ genannt, ist ein Berg im Nationalpark Harz, dessen Spitze ca. 925 m über dem Meeresspiegel liegt. Damit ist er der drittgrößte Berg Niedersachsens. Was dieses Ziel besonders macht, ist die felsige Gipfelkuppe, die eine wundervolle Rundumsicht bietet. Der Wanderweg führt außerdem am Oderteich entlang, der bei gutem Wetter zu einer entspannenden Pause einlädt.

NDR (Norddeutscher Rundfunk) Funkhausführung

Für alle unter euch, die schon immer mal wissen wollten, wie ein Hörfunkstudio von innen aussieht, wo der Moderator sitzt oder wie es im Fernsehstudio aussieht, ist das genau die richtige Exkursion. Bei einer 2-stündigen Führung durch das Landesfunkhaus in Hannover dürfen wir einen Blick hinter die Kulissen werfen und erfahren allerhand Wissenswertes über den NDR. Wir besuchen die Produktionsbereiche von Hörfunk und Fernsehen sowie die Sendesäle des Landesfunkhauses.
Im Anschluss an die Führung kann am nahegelegenen Maschsee gegessen und entspannt werden.

Phaeno

Kennt ihr das? Ihr seid in einem Museum und alles ist still und langweilig? Ihr wollt ein Museum mal anders erleben? Dann geht ins Phæno in Wolfsburg! Denn hier könnt ihr fast alles selber ausprobieren. An rund 350 Stationen erwarten euch spannende physikalische, mathematische und chemische Experimente, die ihr spielerisch und unterhaltsam nachvollziehen könnt.

Bollerwagentour

Die traditionelle Bollerwagentour findet auch dieses Jahr in Hannover statt. Während bei hoffentlich gutem Wetter ein Teil Hannovers erkundet wird, werden den Teilnehmenden ausreichend Getränke zur Verfügung gestellt. Diese Tour bietet einen geeigneten Rahmen, um sich in Ruhe mit den anderen Studierenden auszutauschen und in guter Gesellschaft den Tag zu genießen.

Herrenhäuser Gärten

Fragt man einen Hannoveraner nach den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hannover, sind die Herrenhäuser Gärten sicherlich eine der ersten Antworten. Der Große Garten, der das ganze Jahr über sorgfältig gepflegt wird, lädt besonders an sonnigen Tagen zu einem ausgiebigen Spaziergang ein. Auch der Berggarten mit seiner großen Ausstellung an exotischen Pflanzen ist definitiv einen Besuch wert. Für Museum-Begeisterte oder als Alternative bei schlechtem Wetter gibt es außerdem die Möglichkeit, das Schloss Herrenhausen zu besichtigen. Mit einem Fußweg von nicht einmal einem Kilometer zum Eingang der Gärten, ist diese Exkursion sicherlich eine der entspanntesten.

Führung – Hannover Airport

Wie funktioniert ein Flughafen? Was passiert beim Check-in? Wohin verschwindet das Gepäck?
Auf dieser Exkursion werden alle eure Fragen bezüglich der Geschehnisse auf einem internationalen Flughafen beantwortet.
Die Entdeckertour führt euch durch die Sicherheitskontrolle bis in die Fluggastbrücke. Dann verlasst ihr den Pfad der Passagiere und werft einen Blick hinter die Kulissen.
Und mit etwas Glück werden wir auch einen Blick auf die Wetterstation werfen.
Und schließlich schnuppert ihr Vorfeld-Atmosphäre: Ein Besucherbus bringt euch ganz nah ran an das große Geschehen.
Die Führung endet auf der 360°-Besucherterrasse. Von dort habt ihr zum Abschluss einen Rundumblick auf das Vorfeld.
Für alle unter euch, die auf der StuMeTa etwas internationale Luft schnuppern wollen, ist diese Exkursion also genau richtig.